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Am 24. Mai 2009 findet der Windhagen Marathon statt.

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Am 23. und 24.05.2009 findet der Regensburg Marathon statt.

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Irrglauben rund ums Joggen

Das wichtigste an Jogging-Schuhen ist, dass sie gut dämpfen! Joggen auf dem Waldboden ist gesünder als auf einer Asphaltstraße. Und Walken ist viel gesünder als Joggen! Stimmen diese Behauptungen oder ist es doch nicht so simpel, wie man glaubt?

Von Christiane Streckfuß / Bernd Thomas
Stand: 01.09.2008

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Unsere sportliche Familie ist auch diese Woche wieder unterwegs. Papa Wagner und Söhne gehen gerne joggen. Und bevor es richtig los geht, werden erst die neuen Sportschuhe der Jungs kontrolliert. Dämpfen sie auch gescheit? Ganz falsch ist das nicht, denn beim Joggen prallen bei jedem Schritt Körper und Boden aufeinander. Dabei wird der Fuß mit dem Zweieinhalbfachen des Körpergewichtes belastet. Um Gelenke, Bänder und Sehnen zu schonen, ist eine gute Dämpfung deshalb wichtig.

Worauf aber die wenigstens Jogger achten: Gerade die Achillessehne ist anfällig für Verletzungen, weil sie besonders stark beim Laufen beansprucht wird. Um die Achillessehne zu schonen und Knieprobleme zu vermeiden, ist ein guter Laufstil wichtig. Denn die Beanspruchung geschieht in dem Moment, in dem der Fuß aufsetzt und abrollt. Dabei knickt das Sprunggelenk ein und je stärker es einknickt, desto größer wird die Verletzungsgefahr. Deshalb muss ein guter Schuh nicht nur dämpfen, sondern den Fuß auch unterstützen und führen. Aber: Ein Schuh, der einen hundertprozentigen Schutz bietet, wäre nicht gut, denn er würden dem Fuß alle Arbeit abnehmen. Es ist besser, wenn der Fuß beim Laufen auch trainiert wird, denn ein regelmäßig belastetes Gelenk ist ein gesundes Gelenk.

Asphalt contra Waldboden

Joggen auf der Straße? Das mag Papa Wagner gar nicht. Zum Glück wald1wohnen die Wagners in der Nähe eines Waldes und Papa Wagner ist davon überzeugt, dass es nichts besseres gibt, als auf dem weichen Waldboden zu laufen. Da federt jeder Schritt und Rücken und Gelenke werden geschont. Aber, was Papa Wagner nicht bedenkt: Unebenheiten und Wurzeln erhöhen die Verletzungsgefahr. Und auf dem weichen Boden kann sich der Fuß leicht seitlich verdrehen. Hier ist es besonders wichtig, auf einen guten Laufstil zu achten. Wer nach einer Verletzung wieder mit dem Joggen anfangen will, sollte deshalb einen stabileren Untergrund wählen: den Asphalt. Und wer nur auf Asphalt laufen möchte, kann dies mit den richtigen Sportschuhen bedenkenlos tun.

Nordic walken contra joggen

Mama Moni joggt zwar hin und wieder mit ihrer Familie, aber mehr Spaß walkhat sie beim Nordic Walking. Das ist für sie der Gesundheitssport überhaupt. Sie ist an der frischen Luft und im Gegensatz zum Joggen trainiert sie nicht nur die Bein- sondern auch die Armmuskulatur. Und Mama Wagner ist davon überzeugt, dass beim Joggen die Gelenke zu stark belastet werden. Beim Nordic Walking dagegen nicht: dank der Carbonstöcke, durch die die Gelenke im Vergleich zum normalen Gehen um bis zu 30 Mal mehr entlastet werden. Doch das ist ein weit verbreiteter Irrglauben. Wer die Stöcke falsch einsetzt, kann seine Gelenke dadurch sogar schädigen. Und Messungen der Sportmediziner haben gezeigt: beim Nordic Walking ist der Aufprall der Ferse um 15 bis 20 Prozent höher als beim einfachen Walken und teilweise sogar höher als beim Joggen. Und auch die lang gezogenen Schritte können Probleme verursachen, denn wer seinen Fuß mit nahezu gestrecktem Knie aufsetzt, belastet seine Gelenke besonders stark. Fazit: Nordic Walken ist nicht gesünder als Joggen. Und gerade diejenigen, die unter Arthrose leiden oder Problemen mit den Schultergelenken haben, sollten lieber nicht Nordic walken.

Quelle: Bayerisches Fernsehen BR-Online

(Von Christiane Streckfuß / Bernd Thomas)

limes

Am 17. Mai 2009 findet der 18. Welzheimer Wald-Lauf um den Ensinger Pokal statt.

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Am 16 und 17 .05.2009 findet der 4. Wilhelmshavener Gorch-Fock-Marathon statt.

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