Die GASAG ist bei der 5×5 Km Team Staffel im Berlin-Tiergarten am 04.06.2008 dabei.

6. Juni: zusätzlicher Veranstaltungstag bei der DKB-TEAM-Staffel
Die DKB-TEAM-Staffel wächst und wächst. Nachdem die beiden Veranstaltungstage Mittwoch (4. Juni) und Donnerstag (5. Juni) schon zwei Monate vor dem Startschuss ausverkauft waren (insgesamt 16.000 Teilnehmer), gibt es jetzt einen dritten Veranstaltungstag: am Freitag, 6. Juni, wird ab 16.30 Uhr gestartet. Die DKB-TEAM-Staffel zählt zu den am stärksten wachsenden und mittlerweile auch zu den größten Lauf-Veranstaltungen von SCC-RUNNING bzw. zu den größten Läufen dieser Art in Deutschland. Von 318 Staffeln beim Start im Jahre 2000 stieg die Zahl der Teams auf 3200 in diesem Jahr. Der zusätzliche Veranstaltungstag ermöglicht nun noch mehr Teams eine Teilnahme. Fünf Läuferinnen bzw. Läufer bilden eine Staffel (gemischte Staffeln möglich), jeder Teilnehmer legt 5 km auf einer Runde durch den Tiergarten zurück zwischen Ebertstraße und Siegessäule.


Nach dem erfolgreichem Debüt im vergangenen Jahr und der positiven Resonanz von 612 aktiven Startern, geht die SWK Nacht der Sportler, am Samstag, den 23. August 2008 in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto Teamgeist, Sport und Gesundheit. Den zentralen Höhepunkt der Nacht der Sportler bilden zwei Teamläufe. Beim ersten Lauf von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr werden wieder ausschließlich Inlineskater starten. Für alle laufbegeisterten Sportler ohne Inliner fällt um 22:00 Uhr der Startschuss zum zweiten Mitternachtslauf von Krefeld. Zweier, Vierer und Sechser Teams erlaufen auf einem ca. 600 Meter langen Rundkurs entlang der Königstraße und um den Behnisch- Bau, bis Mitternacht möglichst viele Runden für Ihr Team. Dabei steht der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund. Primär geht es um den Spaß am Sport und um Teamgeist. In beiden Staffelläufen starten daher Privatpersonen, ebenso wie Firmenmannschaften und Vereinsteams. Alle Läufer erlaufen auch 2008 wieder ein gemeinschaftliches Preisgeld für ein Krefelder Kinderhilfsprojekt. Entlang der Laufstrecke kommen besondere Lichteffekte zum Einsatz. Sambabands sorgen für die entsprechende Stimmung.
Auf der Sportlermeile entlang des Behnisch Baus präsentieren sich auch in diesem Jahr Krefelder Sportvereine. Ein attraktives Bühnenprogramm und Gastronomieflächen runden das Programm für Sportler und Besucher ab. Zusätzliche Highlights sind in der Planung. Das Programm und die offizielle Ausschreibung mit Anmeldemöglichkeiten für Vereine und Sportler finden Sie unter www.view-event.de/swk-nacht-der-sportler
view event
Winnertzweg 11
47803 Krefeld
Tel. 02151-1547293
Fax 02151-966061

Ein Laufschuh ist ein spezieller Sportschuh für den Laufsport. Zu den Hauptfunktionen von Laufschuhen zählt die Dämpfung und die Stabilisierung, das heißt das Stützen und Führen des Fußes während der Stand- und Abstoßphase. Weiterhin sollen Laufschuhe Fußfehlstellungen ausgleichen, wie beispielsweise die häufig auftretende Überpronation oder seltener die Supination. Laufschuhe haben im Vergleich zu anderen Schuhen einen stärkeren Fersenkeil, um die Abrollbewegung zu unterstützen. Da es mittlerweile recht differenzierte Laufschuhmodelle gibt, ist sinnvoll, dass der Laufschuh auf den Einsatzbereich und die individuelle Merkmale eines Läufers – wie beispielsweise das Gewicht oder eventuell vorhandener Fehlstellungen – abgestimmt wird. Beim Laufschuhkauf wird daher von Experten eine Laufbandanalyse oder Bewegungsanalyse empfohlen.
Laufschuhe finden im Laufsport auf den längeren Distanzen Verwendung, in der Leichtathletik werden auf Kurz- und Mittelstrecke dagegen Spikes eingesetzt. Auch für die dem Laufsport verwandten Disziplinen wie Jogging, Walking und Nordic Walking sind Laufschuhe geeignet. Normale Laufschuhe eigenen sich dabei in der Regel für alle Distanzen und auch für jeden Bodenuntergrund, teilweise gibt es auch Schuhe mit speziellem Einsatzgebiet, wie beispielsweise für den Crosslauf.
Quelle: Wikipedia.org
2008
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Viel Erfolg und Gesundheit

Jogging (von engl.: to jog = (daher)trotten) ist eine Form des Freizeit- bzw. Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird. Als Erfinder des Joggings gilt der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard (1917–2004). Er gründete 1961 den ersten Jogging-Club. Der US-amerikanische Läufer, Trainer und Konstrukteur Bill Bowerman (1911–1999) brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA, von wo aus die Jogging-Bewegung sich in der ganzen Welt verbreitete. Eine ähnliche Methode propagierte bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts der deutsche Arzt Ernst van Aaken.
Regelmäßiges Joggen steigert die Ausdauer, die physische Belastbarkeit des Körpers und stärkt das Herz-Kreislauf-System, hat also die Auswirkungen von Ausdauertraining. Bei übergewichtigen Menschen kann das Jogging zu einer negativen Energiebilanz beitragen und wirkt daher unterstützend beim Abnehmen, weil der Leistungsumsatz gesteigert wird. Jedoch sollte beachtet werden, dass Jogging für die Gelenke eine große Belastung darstellt, deshalb sind oft sanftere Ausdauersportarten für Übergewichtige zunächst besser geeignet.
Joggen stellt den Körper vor hohe physische Belastungen, an die sich der Körper erst anpassen muss. Insbesondere Sehnen, Bänder und Gelenke können bei Überbelastung Schaden nehmen.
Vor dem Lauftraining empfiehlt sich ein Arztbesuch, um die physische Eignung zum Laufen zu untersuchen. Dies ist besonders zu empfehlen, wenn vorher kein Sport getrieben wurde. Wurden vom Arzt keinerlei Bedenken geäußert, kann mit dem Jogging Training begonnen werden.
Am Anfang sollte mit Intervalltraining begonnen werden, um die Grundausdauer aufzubauen. Dazu läuft man zuerst zwei Minuten am Stück und geht anschließend eine Minute. Danach beginnt das Intervall neu. Die Dauer der einzelnen Intervalle kann beliebig nach persönlichem Empfinden angepasst werden. Mit fortschreitendem Training werden die Laufzeiten länger und die Gehzeiten kürzer, bis man schließlich ca. 30 Minuten am Stück laufen kann. Empfindet man diese Zeit nicht mehr als anstrengend, kann diese verlängert werden. Für ein effektives Lauftraining ist es erforderlich, mindestens zweimal pro Woche zu trainieren. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass man beim Laufen ohne Probleme eine Unterhaltung führen könnte. Ist dies nicht möglich, läuft man zu schnell.
Besonders wichtig sind die Regenerationstage, an denen dem Körper die Gelegenheit gegeben wird, sich zu erholen. Pro Woche sind zwei Regenerationstage empfehlenswert, am Anfang eher mehr. Sollten Beschwerden wie Muskelkater, Knochenhautentzündungen, Sehnenentzündungen oder sonstige Schmerzen auftreten, sollte das Training unterbrochen und ein Regenerationstag eingelegt werden.
Das wichtigste ist ein passender Laufschuh. Da außer der Schuhgröße noch andere Eigenschaften (z. B. Gelenkstützung oder Dämpfungsqualität) eine Rolle spielen, wird eine persönliche Beratung empfohlen. Einige Fachgeschäfte bieten hierzu eine kameragestützte Laufbandanalyse an.
Funktionswäsche wird von vielen Joggern als angenehm empfunden, da normale Baumwollwäsche den Schweiß aufsaugt und anfängt zu kleben.
Eine Pulsuhr hilft dabei, die Belastung richtig einzuschätzen und zu verhindern, dass der Körper in eine Sauerstoffschuld gerät.
Hier ensteht ein Blog rund ums Laufen.