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Warum bei vielen Events der Tod mitläuft. Ein Bericht des WDR Fernsehnen vom 15. Oktober 2007.
Im Jahr 2007 sind bei Marathonläufen 14 Menschen gestorben. Chicago-Marathon, 7. Oktober 2007: Bei 30 Grad im Schatten starten 36.000 Läufer. Nach vier Stunden wird die Veranstaltung abgebrochen. Ein Läufer ist tot, 360 sind zusammengebrochen. Der traurige Höhepunkt einer Marathonsaison, in der eines deutlich wird: Der Tod läuft immer mit. Das musste auch Stefan Lapke aus Leverkusen erfahren. Vor vier Jahren war er tot. Die automatische Zielkamera zeigt seinen Zusammenbruch 50 Meter vor dem Ziel eines Halbmarathons. Nur weil sofort Sanitäter und Ärzte zur Stelle waren, hat Stefan Lapke überlebt. Erst Stromstöße brachten sein Herz wieder zum Schlagen.
Quelle: WDR Fernsehen
Der gesamte Beitrag steht als Stream auf der Seite des WDR zur Verfügung.
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